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Die Finanzen des Großherzogs
Deutschland 1923

Ramon, der Großherzog von Minorca, steht vor dem Ruin. Er will sich sogar aufgrund der Ereignisse lieber nach einer anderer Stellung umsehen, als eine Ruine an einen Industriellen zu verkaufen. Rettung verspricht die Großfürstin Olga aus Rußland. Sie ist in Ramon verliebt, will Großherzogin von Minorca werden und mit ihrem Geld das Herzogtum vor dem Untergang bewahren.

Der rettende Brief wird von einem Flugzeug abgeworfen, gerät in die Hände eines Erpressers, und in Minorca kommt es zu einer Revolution. Das Großherzogtum scheint endgültig zusammenzubrechen. Am Ende ist das Tempo und die Verwirrung groß. Es findet ein Wechselspiel zwischen Festnahmen und Befreiungen statt. Die ›Finanzen des Großherzogs‹ ist der einzige Ausflug in die Welt der Komödie, die Murnau unternommen hat.


Drehbuch: Thea von Harbou nach dem Roman von Frank Heller
Kamera: Karl Freund, Franz Planer
Bauten: Rochus Gliese, Erich Czerwonski
Produktion: Union-Film der Universum-Film AG (UfA)
Uraufführung: 7.1.1924, Ufa Palast am Zoo, Berlin

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Darsteller
Mady Christians
Großfürstin Olga,
Robert Scholz
ihr Bruder,
Harry Liedtke
Ramon der Großherzog,
Alfred Abel
Philipp Collins,
Adolphe Engers
Finanzminister,
Hermann Valentin
Herr Binzer,
Guido Herzfeld
Markowitz,
Walter Rilla
Luis Hernandez,
Hans Hermann
der bucklige Verschwörer,
Georg August Koch
der gefährliche Verschwörer,
Max Schreck
der unheimliche Verschwörer



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